Herzogenaurach 2 bezwingt auswärts SP Regensburg

2. Mannschaft Herzogenaurach 2. Mannschaft Herzogenaurach

7. Spieltag Verbandsliga der 2. Mannschaft: Auswärtssieg
Herzogenaurach gewinnt 6:4 gegen den SP Regensburg in Regensburg

In der ersten Runde lief es etwas gegen die Herzogenauracher: Alexander Marinkovic konnte sich gegen den treffsicheren Peter Wiesmeth jun. nicht dursetzen und verlor den ersten Punkt für Herzogenaurach im 14/1 endlos mit 38:80 Punkten.
Auch den 9-Ball Satz mussten wir an die Regensburger mit 1:8 abgeben. Der Herzogenauracher Frank Egerter äußert sich nach dem Spiel wie folgt: „In meinem 9-Ball-Einzel bin ich, obwohl ich mich am Tisch recht sicher gefühlt habe, auch aufgrund einiger unglücklicher Spielsituationen einfach nicht in den Satz reingekommen. Mein Gegner konnte dies mit solidem Spiel für sich gut ausnutzen und hat entsprechend verdient gewonnen.“
Doch so leicht lassen sich die Herzogenauracher nicht unterkriegen: Den Ausgleich in der ersten Runde holten dann Erich Fischer im 8 – Ball gegen Robert Hasenthaler mit 6:3 Punkten. Trotz einiger kleiner Fehler, konnte Fischer die Partie deutlich für sich mit gutem Break entscheiden und behielt die Nervenstärke um Herzogenaurach zum sicheren Punkt zu bringen.
Auch sein Mannschaftskollege sicherte einen weiteren Punkt für Herzogenaurach: Mit 7:5 gewinnt Klaus Richter im 10-Ball gegen Marco Danisch. Obwohl Richter sich aus vielen Savesituationen retten konnte, wurde bis zum 5:5 kein Vorsprung erkennbar. Einige 10er wurden von beiden Kontrahenten verschenkt, aber Richter konnte sich letztendlich mit Fokus und Willenskraft zum Sieg schießen.

Die Doppel: Jetzt läuft es besser
In den Doppeln spielten für Herzogenaurach Erich Fischer und Frank Egerter gegen die Regensburger Wiesmeth und Tartler. Die alten Hasen aus Herzogenaurach harmonierten gut miteinander und gewinnen für Herzogenaurach mit 7:4 Punkten das 9-Ball Doppel.
Im 10-Ball Doppel setzten sich die Herzogenauracher Richter/Marinkovic trotz anfänglichen Rückstand von 0:3 Punkten gegen die Regensburger Hasenthaler/Danisch durch. Das extrem ehrgeizige Team aus Regensburg verlor nach und nach an mentaler Stärke und wurde so vom Herzogenauracher Team letztlich mit 6:4 Punkten besiegt.

Auf in die Endrunde:
Der Sieg muss her:
Im 14/1 endlos siegt Erich Fischer mit 80:28 Punkten. Der Regensburger Robert Hasenthaler hatte keine Chance sich dem sicher spielenden Erich Fischer, der immer pro Aufnahme 8-10 Bälle geschossen hatte und mit richtig gesetzten Saves das Spiel mit über 50 Punkten für sich entschieden. Super Erich genau so wird es gemacht.
Auch Klaus Richter sicherte sich in einem Krimi den 9-Ball Satz mit Nervenstärke und Selbstvertrauen. Klaus Richter schildert die Partie aus seiner Sicht wie folgt: “Spielstärkentechnisch ausgeglichene Partie. Danisch spielt häufig gute Sicherheiten aus denen ich mich aber wiederum häufig retten konnte und damit schlimmeres verhindern konnte. Da wir auf die maximale Distanz gespielt haben war es für mich ab dem 6:6 auch die Partie die am Ende zwischen Sieg und Unentschieden entscheiden sollte. Beim 7:6 für mich verschießt Danisch die 8 und hinterlässt Save auf zwei Kugeln. Ich rette mit Jump und schlechte Position. Er safed erneut und hinterlässt mir einen Vorbänder den ich zwar treffe, aber die 8 im Loch klappert und die Weiße fällt. 7:7. Trotz oder gerade wegen des hohen Druckes schieße ich das letzte Spiel aus.
Leider mussten der Herzogenauracher Marinkovic sein 10-Ball mit 4:7 Punkten an den Regensburger Wiemeth abgeben, der heute einen starken Satz gespielt hat.
Frank Egerter aus Herzogenaurach betrachtet seine Partie wie folgt: „Mein 8-Ball-Einzel war anfangs stark von Taktik geprägt. Hier haben sowohl mein Gegner als auch ich gut gespielt. Er hatte leider in der einen oder anderen Situation das Glück etwas mehr auf seiner Seite. Dennoch hätte ich den Satz nach 0:3 Rückstand gewinnen können. Nach Aufholjagt hatte ich bei 3:3 einen Schussfehler auf meine letzte Halbe mit Ablage 8.“

 

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